"Nur" DIE PERSÖNLICHKEIT ZäHLT

 

„Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung.“

 

Kaiser Wilhelm der Zweite

 


Die Idee

 

In den vergangenen Jahrhunderten wurden alle Führungskräfte mit Hilfe des Pferdes ausgebildet. 

Der Umgang mit ihm fördert Mut, Kraft, Kreativität und Risikobereitschaft aber gleichzeitig Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Geduld und Zielstrebigkeit und vor allem Respekt.

Doch wo fängt Respekt eigentlich an? Vielleicht ist Respekt sehr einseitig assoziiert mit bürokratisch-hierarchischen Strukturen und "Funktionieren müssen". Die andere Seite von Respekt könnte aus Mitgefühl, Liebe, Anerkennung und Demut bestehen. Genau hier beginnt der andere Zugang zu den Pferden - und zu unserem Leben. Zum Alltag, seinen Herausforderungen, zu den Firmen, die mit ihren aktuellen Problemen- und Schieflagen mehr denn je gefordert sind, ihre Mitarbeiter mit einem reifen Werte-Bewusstsein zu führen und Sinn zu stiften.

Sinnstiftung und Wertewandel in der Führung. Im Umgang mit Pferden zeigt es sich in einer sehr einfachen, natürlichen und real erlebbaren Weise. 

Mit Pferden emotionalisiert man erlerntes Wissen und praktische Erfahrung und macht beides auf intuitive Ebene nutzbar.